
Die Wellenlänge des UV-Lasers ist mit 355nm wesentlich kleiner als bei den handelsüblichen Faserlaser.
Diese kleine Wellenlänge wird von vielen empfindlichen
Materialien besser absorbiert, als die typischen 1060nm des Faserlasers.
UV-Licht bricht bei vielen Kunststoffen die Molekülketten des Materials auf, ohne das Material zu erhitzen. Daher wird auch häufig von einer "kalten Beschriftung" gesprochen.
Der Laser ist daher bei hitzeempfindlichen Materialien eine sehr interessante Alternative.
Einige Kunststoffsorten können mit einem Additiv versehen werden, um überhaupt "laserfähig" zu werden. Mit dem UV-Laser besteht die Möglichkeit auf diese aufwendige Material-Modifikation verzichten zu können.
Insbesondere bei der Bearbeitung von Kunststoffen spielt der UV-Laser seine Stärken aus.
Er kann aber auch für andere Materialen eingesetzt werden. z.B: Kristalle und Keramiken.
Gerne erstellen wir Muster, um die Bearbeitung Ihrer Materialen genau beurteilen zu können.

Steckergehäuse
sehr gute Lesbarkeit bei kleiner Darstellung von QR- und DMC-Codes

Polyamid (PA) - Bezeichnungsträger
Hoher Kontrast auf unterschiedliche Farben

CEE-Steckergehäuse
Beschriftung mit UV-Laser ohne den Einsatz von Additiven

TPU-Ball
Konstrastreiche und kratzfeste Beschriftung auf farbigem TPU-Ball
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